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Bekanntmachung Nr. 012/2011

Bauleitplanung der Stadt Steinbach (Taunus)

Bebauungsplan "Am Eschborner Weg" 1. Änderung
hier: In-Kraft-Treten des Bebauungsplanes

 

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Steinbach (Taunus) hat in ihrer Sitzung am 31.01.2011 o.g. Bebauungsplan gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu festgestellt.

 

Der räumliche Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Am Eschborner Weg“ liegt westlich der Eschborner Straße und südlich der Niederhöchstädter Straße und umfasst die Flächen Flur 32, Flst. Nr. 221/1, 221/2, 221/3, 221/4, 221/5, 221/6, 221/7 und 221/8.

 

Übersichtskarte und räumlicher Geltungsbereich der 1. Änderung

Uebersichtskarte_Eschborner_Weg_345.jpg

 genordet, ohne Maßstab

 

 

Der Bebauungsplan und die Begründung hierzu werden im Bau-, Ordnungs- und Umweltamt der Stadt Steinbach (Taunus), Gartenstraße 25, 61449 Steinbach (Taunus), 1. Stock, Zimmer 11 während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

 

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

 

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berück¬sichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebau¬ungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind.

 

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o. g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

Dr. Stefan Naas
Bürgermeister