Sie befinden sich hier: Aktuell | Pressemitteilungen

Steinbach erhält 1,036 Millionen Euro für die „Soziale Stadt“; Staatsministerin Priska Hinz übergibt Bescheid

Von links: Geschäftsführer Michael Blum und Projektleiterin Vanessa Kühl von der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG , Bürgermeister Dr. Stefan Naas, Stadtrat Norbert Möller, Erste Stadträtin Claudia Wittek, Quartiersmanagerin Elke Hoever von der Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e.V., Staatsministerin Priska Hinz, Stadtrat Wolfgang Diemer und Anika Hielscher vom Bau-, Ordnungs- und Umweltamt der Stadt Steinbach (Taunus) | Foto © Nicole GruberDie Stadt Steinbach (Taunus) erhält für die Durchführung des Projektes „Soziale Stadt“ im Jahr 2015 einen Förderbescheid in Höhe von 1,036 Millionen Euro. Der Bescheid wurde am Donnerstagmorgen, 5. November 2015, persönlich von der hessischen Umweltministerin Priska Hinz im Rathaus überreicht.

Im Rahmen des Städtebauprogramms „Soziale Stadt“ werden in der ca. zehnjährigen Laufzeit jährliche Anträge an das Ministerium zur Förderung unterschiedlicher Projekte gestellt. Grundlage hierfür bietet der Maßnahmenkatalog des kürzlich fertiggestellten „Integrierten Handlungskonzeptes“.

Das Förderprogramm „Soziale Stadt“ bietet die Möglichkeit den Bereich östlich der Bahnstraße sowohl städtebaulich als auch hinsichtlich sozialer Aspekte aufzuwerten und zu stärken. In dem aktuellen Programmantrag wurden im Wesentlichen Fördergelder für den Wiederaufbau des Bürgerhauses beantragt. Bürgermeister Dr. Stefan Naas bezeichnete das Bürgerhaus gegenüber der Ministerin als „die gute Stube Steinbachs“, die einen festen Platz im Herzen der Steinbacher hat und einen wesentlichen Beitrag für das kulturelle und soziale Leben in der Stadt leistet. Ein zweites Projekt, das unmittelbar mit dem Bürgerhaus zusammenhängt und dessen Umsetzung im nächsten Jahr beginnen soll, ist die Platzgestaltung der „Neuen Mitte“. Diese Maßnahme soll zur Aufwertung und Belebung  des St. Avertin-Platzes in einem bedeutenden Maße beitragen.

Neben den Bundes- und Landesmitteln bringt die Stadt Steinbach (Taunus) einen Eigenanteil von 564.000 Euro ein, sodass für das Gesamtjahr 1,6 Millionen Euro im Rahmen der „Sozialen Stadt“ investiert werden.

Die Förderung durch die „Soziale Stadt“ ermöglicht es der Stadt, das Quartier städtebaulich aufzuwerten, zu stärken und den Investitionsstau der vergangenen Jahre aufzulösen, so Naas.

In Anbetracht des Ereignisses bat der Bürgermeister die Staatsministerin sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen. Die Umweltministerin folgte der Bitte gerne und wünscht der Stadt Steinbach (Taunus) viel Erfolg weiterhin für das Projekt „Soziale Stadt“.

Von links: Stadtrat Wolfgang Diemer, Erste Stadträtin Claudia Wittek, Bürgermeister Dr. Stefan Naas, Staatsministerin Priska Hinz und Stadtrat Norbert Möller | Foto © Nicole Gruber Von links: Erste Stadträtin Claudia Wittek, Bürgermeister Dr. Stefan Naas und Staatsministerin Priska Hinz beim Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Steinbach (Taunus) | Foto © Nicole Gruber
Eintrag von Staatsministerin Priska Hinz im Goldenen Buch der Stadt Steinbach (Taunus) | Foto © Nicole Gruber Von links: Geschäftsführer Michael Blum und Projektleiterin Vanessa Kühl von der DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG , Bürgermeister Dr. Stefan Naas, Stadtrat Norbert Möller, Erste Stadträtin Claudia Wittek, Quartiersmanagerin Elke Hoever von der Caritasverband für den Bezirk Hochtaunus e.V., Staatsministerin Priska Hinz, Stadtrat Wolfgang Diemer und Anika Hielscher vom Bau-, Ordnungs- und Umweltamt der Stadt Steinbach (Taunus) | Foto © Nicole Gruber

 

ANSPRECHPARTNER

Haupt- und Personalamt
Herr Steffen Bonk