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Jugendsammelwoche 2016

Hessens Jugend sammelt. Und das schon seit über 60 Jahren. Denn sinnvolle Jugendarbeit braucht Unterstützung. Dafür werden junge Engagierte aktiv bei der Jugendsammelwoche. Das nächste Mal vom 11. bis 21. März 2016.

Der neue Anstrich im Gruppenraum, sozial verträgliche Beiträge für die Sommerfreizeit oder Materialien für die Gruppenstunde – Jugendarbeit ist wertvoll, aber nicht ganz kostenlos. Zwar werden die Angebote vor allem vom ehrenamtlichen Engagement getragen, dennoch geht es nicht ohne eine vernünftige finanzielle Ausstattung. Hessens Jugend wird deshalb wieder aktiv bei der Jugendsammelwoche 2016. Vom 11. bis 21. März gehen junge Menschen von Haus zu Haus und bitten um Unterstützung für ihre Anliegen.

Die Jugendsammelwoche ist seit über 60 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt der sammelnden Gruppen mit den Jugendämtern und dem Hessischen Jugendring. „Die Aktion ist eine wichtige Säule der Finanzierung der Arbeit.“ erklärt Mario Machalett, Vorsitzender des Hessischen Jugendrings. „Ohne diese Unterstützung wären viele Aktionen wie Zeltlager, Gruppenstunden oder außerschulische Bildungsangebote gar nicht möglich.“

Rund 75.000 Menschen engagieren sich in Hessen in Jugendverbänden mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten. Eine verlässliche Finanzierung ist der Grundstein zum Erreichen dieses Ziels. Gerade in Zeiten knapper, öffentlicher Kassen sind auch Projekte der Kinder- und Jugendarbeit immer wieder vom Rotstift bedroht. Bei der Jugendsammelwoche sorgen die jungen Aktiven daher auch für die Zukunft ihrer Angebote. „Wenn also vom 11. bis 21. März die Jugendlichen bei Ihnen klingeln, können Sie für Nachhaltigkeit vor Ort sorgen“, ruft Bürgermeister Dr. Stefan Naas alle Steinbacherinnen und Steinbacher zur Unterstützung auf.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.jugendsammelwoche-hessen.de.

Weitere Infos: Stadtverwaltung Steinbach (Taunus), Rathaus, Einwohnerservice / Soziales, Telefon (0 61 71) 70 00 39.

ANSPRECHPARTNERIN

Einwohnerservice / Soziales
Frau Stefanie Bartsch