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Musik und Pflege-Infos beim Kaffeenachmittag für Seniorinnen und Senioren

Seniorenkaffee am 18.01.2017. Franz Lex am Akkordeon | Foto © Nicole GruberAm 18. Januar 2017 lud die Stadt zum Neujahrs-Kaffeenachmittag die Seniorinnen und Senioren in das evangelische Gemeindehaus ein. Über 90 Interessierte folgten der Einladung zu Kaffee, Sekt und Kreppeln. Musikalisch begleitet wurde der Kaffeenachmittag von Franz Lex auf dem Akkordeon. „Tulpen aus Amsterdam“ oder „In einer kleinen Konditorei“ gab der Alleinunterhalter aus Frankfurt zum Besten. Man kennt und schätzt den „stadtältesten Frankfurter“, wie Ihn Bürgermeister Dr. Stefan Naas mit herzlichen Worten in der Runde begrüßte.

Seniorenkaffee am 18.01.2017. Franz Lex am Akkordeon  | Foto © Nicole GruberWie immer gab es auch wieder viele Informationen rund um Steinbach von Bürgermeister Naas zu hören. So waren die Verkehrsveränderungen rund um den neuen Fahrplan der Buslinien ein Thema. Der Rathauschef hatte für alle Anwesenden die Fahrpläne ausgedruckt dabei und gab Rede und Antwort zu Fragen und Schwierigkeiten, die sich mit dem Fahrplanwechsel im Dezember aufgetan hatten.

Weitere Themen waren die Randsteinbefestigung am Nikolaiweg, die Pflasterung der Gema Gass und der Fortschritt am Saint-Avertin-Platz.

Seniorenkaffee am 18.01.2017. Bürgermeister Dr. Stefan Naas  | Foto © Nicole GruberEin besonderer Dank ging auch diesen Nachmittag wieder an die ehrenamtlichen Helferinnen des Kaffeenachmittags und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Wie Stefan Naas deutlich betonte, sind diese Nachmittage nur durch die zusätzliche Hilfe der Ehrenamtlichen realisierbar. „Bitte würdigen Sie das Engagement. Ehrenamt ist freiwillig und verdient Ihre Anerkennung.“ so Naas.

Seniorenkaffee am 18.01.2017. DOMICURA Pflege & Betreuungsservice, Pflegedienstleiter Michele Cogoni und seine Stellvertreterin Barbara Becker   | Foto © Nicole GruberNach einer weiteren musikalischen Einlage am Akkordeon folgte ein Vortrag des DOMICURA Pflege & Betreuungsservice. Pflegedienstleiter Michele Cogoni und seine Stellvertreterin Barbara Becker gaben Informationen zu den neuen Kriterien für die Einstufung in Pflegegrade, welche die bisherigen Pflegestufen ersetzt haben. Es gibt nunmehr fünf Pflegegrade. Die kognitiven Fähigkeiten sind stärker in den Focus gerückt, was beispielsweise für Demenzpatienten eine große Rolle spielt. Auch die Mobilität beispielsweise beim Treppensteigen oder beim Positionswechsel im Bett werden gezielt abgefragt und den Pflegegraden zugeordnet. Wenn eine Einstufung in die Pflegegrade ansteht ist die vorherige Beratung beim Pflegedienst zu empfehlen.

Der unterhaltsame und zugleich Informative Nachmittag ging nach circa 2 Stunden dem Ende entgegen. Der nächste Kaffeenachmittag ist für den 15. März geplant.

ANSPRECHPARTNERIN

Büro des Bürgermeisters / Wirtschaftsförderung
Frau Carina Schmidt