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Startschuss für das neue Gewerbegebiet "Im Gründchen" in Steinbach

Foto © Nicole GruberIn Anwesenheit von Erstem Stadtrat Lars Knobloch, Bauamtsleiter Alexander Müller, Stephan Faber (Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Faber & Schnepp), sowie Thomas Müller (Geschäftsführer der Terramag GmbH als Vorhabenträger) und von Vertretern des Magistrates, der Stadtverordnetenversammlung, der Verwaltung und der beauftragten Firmen nahm Bürgermeister Dr. Stefen Naas am 5. Dezember 2018 den symbolischen Spatenstich mit einem Bagger im Gewerbegebiet „Im Gründchen“ vor.

Foto © Nicole GruberEr sei froh, nun noch beim Startschuss für das neue Gewerbegebiets „Im Gründchen“ dabei gewesen zu sein, so der scheidende Bürgermeister Dr. Stefan Naas (FDP). „Wir haben inzwischen für jedes Grundstück einen Kaufinteressenten, darunter hauptsächlich mittelständische Unternehmen mit guten Produkten und guten Chancen auf Gewinne und damit Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt.“, so Bürgermeister Naas. 

Das Gewerbegebiet nordwestlich der Bahnhofstraße, gegenüber dem bestehenden Gewerbegebiet liegend, umfasst derzeit eine Gesamtfläche von ca. 5,3 ha. Hier entstehen 4,8 ha neue Gewerbeflächen. Der Großteil der Baugebietsfläche konnte durch die Stadt Steinbach (Taunus) erworben werden, sodass von der neuen Gesamt-Nettobaufläche, knapp 90% in die Verfügungsgewalt der Stadt Steinbach gelangte. 

Foto © Nicole Gruber„Für die Zukunft und die Entwicklung unserer Heimatstadt hat das neue Gewerbegebiet eine herausragende Bedeutung. Wie interessant Steinbach mittlerweile als Gewerbestandort ist, zeigen die vielen Kaufinteressenten für unsere Grundstücke“, so Erster Stadtrat Lars Knobloch, der derzeit die Amtsgeschäfte im Steinbacher Rathaus führt.

Wie bereits in der Presse berichtet, stellt die Verkehrsführung während der Bauphasen besondere Herausforderungen an die Beteiligten. Leider war die gewünschte Beibehaltung der aktuellen Dreiphasenschaltung aus dem bestehenden Gewerbegebiet heraus nicht genehmigungsfähig, so dass für einen Teil der Bauzeit die Ampelschaltung geändert werden muss. Die Einfahrt in das bestehende Gewerbegebiet wird dann weiterhin möglich sein, die Ausfahrt muss jedoch über die Berliner Straße erfolgen. Die im Gewerbegebiet ansässigen Betriebe, sowie die Öffentlichkeit werden hierüber rechtzeitig informiert. Die Phase mit größtem Eingriff in den Verkehrsfluss soll in die Sommerferien 2019 gelegt werden. Sobald die Bauarbeiten die Bahnstraße tangieren, soll die damit verbundene Verkehrsflussbeeinträchtigung durch Ausschilderung einer großräumigen Umleitung verringert werden. „Ganz ohne Beeinträchtigung wird es leider trotzdem nicht gehen“, so Bauamtsleiter Alexander Müller.

Die Fertigstellung der Erschließung (Vorstufenausbau) ist, entsprechend günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, für Anfang 2020 geplant.

 

 

ANSPRECHPARTNER

Stadtbauamt
Herr Alexander Müller