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Frauen und Rente

Altersarmut verhindern durch rechtzeitiges Absichern

Die Frauenbeauftragten im Hochtaunuskreis informieren:

 

Vortrag mit anschließender Diskussion am
Freitag, 23. März 2012, 16.00 Uhr – 18.00 Uhr
Rathaus Friedrichsdorf, Hugenottenstraße 55

 

Die Durchschnittsrente von Frauen beträgt derzeit 550,- Euro im Monat. Frauen haben aufgrund kürzerer Erwerbszeiten (z.B. wegen Kindererziehung), häufigerer Teilzeittätigkeit (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) ein niedrigeres Durchschnittseinkommen. Eine Gleichstellung finanzieller Art wird zwar angestrebt – die Realität sieht jedoch anders aus. 36% der Frauen betreiben keine private Altersvorsorge. 35% dieser Frauen können sie aus Geldmangel nicht aufbringen, selbst bei guter Ausbildung (wie in sozialen Berufen). Umfragen belegen, dass seit der Krise 2008 viele Menschen für die Altersvorsorge weniger ausgeben. Der Grund liegt häufig in einem Vertrauensverlust. Gleichzeitig besteht jedoch ein großer Bedarf an Altersvorsorge. Das Misstrauen in die Finanzwirtschaft darf nicht davon abhalten, aktiv zu werden. Aber der Dschungel an Angeboten von Versicherungen bis Fondanlagen ist nicht leicht zu durchdringen. Gefragt werden muss deshalb:
- Wie ermittele ich den Rentenbedarf fürs Alter?
- Welche Möglichkeiten der privaten Vorsorge – Rendite, Sicherheit, Flexibilität – habe ich?
- Staatliche oder private Förderungen optimal nutzen, aber wie?
Rürup- oder Riesterrente oder Fondssparen?

 

Es werden Vor- und Nachteile verschiedener Modelle verglichen.

Fragen sind willkommen und werden im Anschluss behandelt.

 

Referentin ist die Finanzexpertin und Versicherungsmaklerin Amanda Davies aus Frankfurt.

 

Der Vortrag kostet 13,00 Euro (inkl. Getränke).

 

Anmeldung: bis 19. März 2012

Frauenbeauftragte der Stadt Friedrichsdorf, Walburga Kandler
Hugenottenstraße 55, 61381 Friedrichsdorf, Tel. 0 61 72 / 731 – 303,
Walburga.Kandler@Friedrichsdorf.de

ANSPRECHPARTNERIN

Frauenbüro

Frau Inge Michaelis

Frau Petra Menzel-Hobeck