Steinbach setzt auch im Jahr 2026 ein starkes Zeichen für den Klimaschutz 

. „Wir machen´s aus!“, unter diesem Motto ruft der World Wide Fund For Nature (WWF) zum 20. Mal dazu auf, symbolisch für eine Stunde das Licht auszuschalten. Die Stadt Steinbach (Taunus) gehört auch in diesem Jahr zu den mehreren hundert Städten und Gemeinden in Deutschland, die sich an der weltweiten Aktion für mehr Aufmerksamkeit für Klima- und Umweltschutz beteiligen. Am 28. März 2026 um 20:30 Uhr wird die Süwag-Netztochter Syna GmbH im Auftrag der Stadt die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet für eine Stunde abschalten.

„Inzwischen ist unsere Beteiligung in Steinbach an der Earth Hour zur Tradition geworden, denn wir machen schon zum siebten Mal das Licht aus, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für Energiesparen und Klimaschutz für unsere Stadt zu setzen. Wir setzen nicht nur ein starkes Zeichen mit der einstündigen Abschaltung der Straßenbeleuchtung, sondern stellen auch konsequent die vorhandene Straßenbeleuchtung in Steinbach auf LED-Leuchtmittel um“, betont Bürgermeister Steffen Bonk. Für die geplante Umrüstung von weiteren konventionellen Straßenleuchten auf energieeffiziente LED-Technologie im laufenden Jahr habe das Bauamt bereits im letzten Jahr einen Förderantrag gestellt. Nach Vorlage des erhofften Förderbescheids werde die Stadt mit der Syna die konkreten Umsetzungsschritte abstimmen.

Die einstündige Abschaltung im gesamten Stadtgebiet von Steinbach spart zwar nur wenige Kilowattstunden ein, dennoch ist es ein stark sichtbares Zeichen und ein toller Motivationsimpuls zum Mitmachen für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden. „Eine ganzjährige Energieeinsparung wird in der Stadt Steinbach bereits durch die seit 2023 rund 60-prozentige Umstellung der über 1.000 vorhandenen Straßenlampen auf LED-Technologie sichergestellt. Wir freuen uns, wenn wir Steinbach bei den geplanten weiteren LED-Umstellungen im Jahr 2026 tatkräftig unterstützen können. Die Stadtverwaltung geht sehr verantwortungsvoll und vorbildlich mit der frühzeitigen Information ihrer Bürgerinnen und Bürger um“, ergänzt Thomas Fösel, Prokurist der Syna am Standort Bad Homburg.